ZOE
Zeitschrift Organisations Entwicklung
Stand: Juli 2013

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ZOE vom 01.07.2013, Heft 03, Seite 20, ZOE0600462
OrganisationsEntwicklung > Erfahrung > Schwerpunkt > Aufsatz

Virtuelles Coaching

Gefährten des Wandels - Coaching im Change Management - Es muss nicht immer face-to-face sein

Robert Wegener / Harald Geißler / Melanie Hasenbein

Robert Wegener, M.A., Leiter des Internationalen Coaching-Fachkongress «Coaching meets Research» der FH Nordwestschweiz, siehe auch dessen aktuelle Publikation unter: www.coachingmeetsresearch.ch/publikationen.

Prof. Dr. Harald Geißler, Professur für Allgemeine Pädagogik unter besonderer Berücksichtigung der Berufsund Betriebspädagogik

Helmut Schmidt Universität Hamburg. Dr. phil. Melanie Hasenbein, Beraterin, Coach und Dozentin im Bereich OE und Organisationsberatung.

Das klassische Setting: Der Coach sitzt mit dem Klienten gemeinsam in einem Raum. Die verbalen, paraverbalen und nonverbalen Kommunikationsaspekte helfen Coach und Klient sich zu verständigen und einen konstruktiven Problemlösungsprozess zu entwickeln. Speziell die nonverbalen Signale (Mimik, Gestik, Blickkontakt und Körpersprache) werden immer wieder als sehr wichtig betont. Entsprechende «Cues» seitens des Klienten können das Gesagte unterstreichen oder auf inkongruente oder widersprüchliche Botschaften hinweisen. Der Coach kann solche Botschaften thematisieren und damit auch vollständig oder teils unbewusste Inhalte des Klienten aufdecken. Gleichermaßen kann ein verständnisvoller Blick oder ein herzhaftes Lachen durch den Coach im richtigen Moment viel bewirken. Allein schon die physische Anwesenheit vermittelt manchen Klienten Sicherheit und Vertrauen. Angesichts dieser Vorzüge facetoface durchgeführter Coachings überrascht es kaum, dass es für viele Menschen unvorstellbar ist, Coachings,

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