ZOE
Zeitschrift Organisations Entwicklung
Stand: Juli 2013

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ZOE vom 01.07.2013, Heft 03, Seite 36 - 43, ZOE0600458
OrganisationsEntwicklung > Erfahrung > Schwerpunkt > Aufsatz

Mit den Emotionen gehen

Gefährten des Wandels - Coaching im Change Management - Anleitung für Strategisches Change Coaching

Serge Sulz / Gernot Hauke / Bärbel Kress / Carolin Graf

Prof. Dr. Dr. Serge K.D. Sulz, Arzt, Dipl.Psych., Leitung der Coaching Academy CIP, Geschäftsführer der Bayeri schen Akademie für Psychotherapie, Leiter des Centrums für Integrative Psychotherapie und des Verlages CIPMedien, Managementcoach, Lehrtherapeut, Supervisor Kontakt: Prof.Sulz@cipmedien.com

Dr. Gernot Hauke, Dozent, Supervisor und Managementcoach an der Coaching Academy CIP Kontakt: gernothauke@arcor.de

Bärbel Kress, Management Coach, Change Beraterin, Ausbildungsleiterin der Coaching Academy CIP Kontakt: baerbel.kress@coachingacademycip.de

Carolin A. Graf, Dipl.Psych., Coach und Dozentin an der Coaching Academy CIP Kontakt: carolingraf@coachingacademycip.de

Warum durch das Coachinggespräch allein echte Veränderungen nicht in Gang kommen, wie die zwanzig Schritte des Strategischen Change Coachings das «heiße» System der Emotionen und Motive integrieren und wie Führungskräfte kurze Coaching-Interventionen im Change-Prozess einsetzen können.

Für effektives Coaching in Veränderungsprozessen ist die Arbeit mit dem «heißen» System der Emotionen und Motive zentral. Nur so nimmt man den ganzen Menschen mit ins Boot und schafft die Grundlage für eine stabile Verhaltensänderung, die zur neuen Gewohnheit wird. Die zwanzig Schritte des Strategischen Change Coachings, dessen wissenschaftliche Fundierung in Psychologie und Psychotherapie sowie Beispiele aus der Unternehmenspraxis verdeutlichen diesen Ansatz. 36 OrganisationsEntwicklung Nr. 3 |2013 Serge Sulz, Gernot Hauke, Bärbel Kress, Carolin A. Graf | Mit den Emotionen gehen | Schwerpunkt | Erfahrung Wir schätzen bei Mitarbeitern innere Festigkeit und Struktur bei gleichzeitig großer Elastizität und damit hoher Belastbarkeit. Damit wir zuverlässig auf ihre Kompetenzen zurückgreifen können, müssen sie veränderungsresistent sein ­ während sie so flexibel (elastisch) sind, dass sie auch schwierigste Situationen meistern, ohne sich dauerhaft zu verändern. Bei Change Prozessen benötigen

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